Prasse, Ulrike

Ulrike Prasse wurde am 24.08.1960 in Celle, Niedersachsen, geboren und lebt seit 1980 in Berlin. Von 1989- 2025 war sie Mitglied der GEDOK Berlin und gehörte dort der Literaturgruppe an.

Neben ihrer Tätigkeit als Deutschlehrerin und Dozentin in der Erwachsenenbildung arbeitet sie als freischaffende Autorin, Schreibtherapeutin und Poesiepädagogin. Ihre lyrischen und prosaischen Texte wurden in zahlreichen interdisziplinären und Einzellesungen einem breiten Publikum vorgestellt.

Ihr Anliegen ist es, Texte in verschiedenen Umgebungen zur Entfaltung zu bringen, besonders im Dialog mit anderen Kunstformen wie Musik und Bildender Kunst. Zu ihren bei Literareon veröffentlichten Werken zählen „Fluchtversuche / Prosa“ (2021), „In Sommersehnsucht gefangen“ (Lyrik, 2021) und „Der Tag im Zwielicht“ (2023). Darüber hinaus entwickelte sie die Konzeptidee zur Klangcollage „Wir sprechen vom Wasser“ (2023, GEDOK Berlin) und wirkte als Sprecherin mit.

Ihr literarisches Credo lautet: Lyrik ist die Musik der Gedanken und Gefühle in Sprache geformt.